Das Team

Der Radentscheid Regensburg wurde seit 2018 von einem siebenköpfigen Team aus verschiedenen Verbänden geplant und vorbereitet. Bei der Unterschriftensammlung brauchen wir nun tatkräftige Unterstützung, wenn du interessiert bist schreibe uns eine Nachricht, damit wir dich zum nächsten Helfer*innentreffen einladen können, sobald der Termin fest steht.

Michael Achmann, 27, B.A. Philosophie, Student Digital Humanities M.A.

Portrait Michael Achmann
Michael Achmann

Seitdem ich in Regensburg wohne lege ich mehr und mehr Strecken mit dem Fahrrad zurück, denn in unserer Stadt sind alle Wege kurz und das Fahrrad oftmals sogar das schnellere Verkehrsmittel.

Je öfter ich mich allerdings auf den Sattel schwinge, desto mehr sehe ich, dass es Nachholbedarf gibt, um die Infrastruktur in Regensburg gerecht zu gestalten: Oftmals ist das Fahrrad für mich nur das schnellere Verkehrsmittel, da ich mich traue mich den Gegebenheiten anzupassen. Für viele stellt das aber keine Option dar, deshalb beteilige ich mich am Radentscheid, um Fahrradfahren für alle zur Option zu machen, vielleicht sogar zur schnellsten.

michael@radentscheid-regensburg.de


Wolfgang Bogie, 57, Dipl. Ing.(FH) Elektrotechnik, Familienvater

Portrait Wolfgang Bogie
Wolfgang Bogie

Seit ich 1992 nach Regensburg gezogen bin, bin ich begeistert von dieser Stadt und begeistert von dieser Stadt der kurzen Wege, in der man seine Wege im Alltag gut mit dem Fahrrad zurücklegen kann.

Da Radfahren in Regensburg seit je her mit einigen Hürden, Sicherheitsrisiken und Lücken im Radwegenetz verbunden ist, bin ich kontinuierlich verkehrspolitisch immer aktiver geworden. Auch für den öffentlichen Nahverkehr und Fußverkehr.

wolfgang@radentscheid-regensburg.de


Hannes Eberhardt, 38, Fraktionsassistent

Portrait Hannes Eberhardt
Hannes Eberhardt

Gesundheitsgefahren wie Feinstaub und Lärm treten wir immer noch viel zu wenig entgegen. Daher müssen wir Druck auf die Politik ausüben, die oftmals immer noch in einer ‚Auto-Fixiertheit‘ verharrt und zu viel Geld in den Autoverkehr investiert.

Ich unterstütze das Bürgerbegehren Radentscheid, da ich mir wünsche, damit Radfahren so attraktiv wird, dass immer mehr Menschen freiwillig vom Auto aufs Rad umsteigen. Die Zeit ist gekommen, sanft ‚gefühlte Vorteile‘ des Autofahrens zu reduzieren und damit sich, seiner Umwelt, seinen Mitmenschen und der ganzen Welt Gutes zu tun, die Luft in der Stadt zu verbessern und dem Radfahrer den Platz zu geben, den er braucht und verdient.

hannes@radentscheid-regensburg.de


Ingolf Radcke, 43, Dipl. Ingenieur

Porträt von Ingolf Radcke
Ingolf Radcke

Ich möchte mich dafür einsetzen, dass man in Regensburg jeden Weg gern, bequem und sicher mit dem Fahrrad erledigen kann. Immer mehr Leute sind auf Fahrrädern, Pedelecs und Lastenrädern unterwegs. Das finde ich gut, jetzt sollte die Stadt die Rahmenbedingungen verbessern, damit der wachsende Radverkehr auch sicher bewältigt werden kann.

ingolf@radentscheid-regensburg.de


Ernst Seidemann, 73

Als Lehrer habe ich Englisch und Französisch unterrichtet. Als Naturfreund setze ich mich vor allem für den Vogelschutz ein. Als begeisterter Radler mache ich bei der Verkehrswende mit, denn nur so kann Regensburg eine lebens- und liebenswerte Stadt bleiben.

ernst@radentscheid-regensburg.de


Heinz Stumpe, 72, Pensionär  ( ehemaliger Berufsschullehrer )

Porträt von Heinz Stumpe
Heinz Stumpe

Mir gefällt Regensburg, eine schöne Stadt mit Lebensqualität und einem erlebnisreichen Umland. Und ich fahre gerne Rad, in der Stadt, im Gelände und auf Reisen.

Hier in Regensburg ist es leider auf viel zu vielen Strecken laut, gefährlich und die Luft ist schlecht.  Das erzeugt Stress.

Fahrradfahren soll für alle durchgängig, sicher und vergnüglich werden und dafür setze ich mich gerne ein.   

heinz@radentscheid-regensburg.de


Regine Wörle, 51, Dipl. Mathematikerin (FH), verheiratet, drei erwachsene Kinder

Portrait Regine Wörle
Poträt Regine Wörle

Ich wünsche mir, dass dass alle, ob jung oder alt, ihre alltäglichen Wege mit dem Fahrrad zurücklegen können. Nur wer eigenständig unterwegs sein kann, kann als Senior ein selbständiges Leben führen oder also Kind selbständig werden.

Deshalb müssen wir die Straßen unserer wunderschönen Stadt so bauen, dass Eltern ihre Kinder gerne zur Grundschule radeln lassen und Kreuzungen müssen so gestaltet sein, dass kein Radler durch Kfz gefährdert werden kann.

Ich wünsche mir auch genug Platz für Radler und Fußgänger. Diese 
Personengruppen machen eine lebendige Stadt aus und müssen gut 
miteinander auskommen können.

regine@radentscheid-regensburg.de